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Hilfsfonds

 

Rita hat jetzt ein Tricycle: die stark gehbehinderte Frau fährt damit in die Stadt und kann ihre selbstgenähten Kleider verkaufen. So wirkt der Hilfsfonds.

Viele Familien in Nkoranza und den umliegenden Dörfern leben in Armut; Menschen mit Behinderungen trifft es oft doppelt hart: Es kann am Alltäglichen nichts gespart werden. So fehlt oft das Geld, die Mehrkosten zur Versorgung eines Kindes mit einer Behinderung aufzubringen. Häufig noch werden Mütter eines behinderten Kindes von den Vätern allein gelassen. Jugendliche und Erwachsene mit Behinderungen sind oft in ihrer Mobilität eingeschränkt und können auch deshalb kein eigenes Geld verdienen.

In solchen Fällen bemüht sich seit mehreren Jahren ein Assistenzarzt und Physiotherapeut des örtlichen Krankenhauses kleine Spendenbeträge an Menschen weiterzugeben, deren Not dadurch etwas gelindert werden kann. Mr. Hippolyth Iren-Muro hat durch sein Engagement ein kleines Netzwerk vor Ort aufgebaut und unterstützt im Kleinen behinderte Menschen bei der Bewältigung ihres Alltags.

Ananse unterstützt mit einem verlässlichen Hilfsfonds die Arbeit von Mr. Hippolyth dauerhaft. Mr. Hippolyte arbeitet eng mit Operation Hand in Hand zusammen. Für folgende Einzelmaßnahmen sollen die Gelder verwendet werden können:

  • Übernahme von Kosten für medizinische Versorgung, Operationen, Hilfsmittel, u.ä.
  • individuelle Unterstützung bei der Beschulung von Kindern und bei der Berufsausbildung
  • einkommenschaffende Maßnahmen (Startgelder für Kleingewerbe, u.ä.)

In den vergangenen Jahren haben wir das Spendenziel meistens erreicht. Die Spenden wurden in voller Höhe Mr. Hippolyth übergeben, der sie im Sinne des Hilfsfonds eingesetzt hat.

Spendenziel: 360 Euro jährlich

Das Spendenkonto

Sparkasse Dortmund - BLZ 440 501 99 - Konto 211 012 439 Stichwort HILFSFONDS

 

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